Wir lassen uns von Kenneth Dittmann-Haselhorst als externen Fachreferenten immer wieder zu sensiblen Themen des Kinderschutzes in unseren Kitas beraten. Während der Workshops und Begleitung von unseren pädagogischen Teams vermittelt Kenneth gleichermaßen umfangreiches theoretisches Fachwissen wie auch langjähriges praxisnahes Erfahrungswissen. Dabei bringt er mit Musikeinlagen, Zeichnungen und situativen Spielanregungen viel (methodische) Abwechselung in die Beratung ein. Auf diese Weise wird ein Denken und Verstehen aus anderen Perspektiven und eine tiefgehende Auseinandersetzung auch mit sensiblen, mitunter belastenden Themen des Kinderschutzes möglich. Es entsteht ein sehr vertrauensvoller Austausch, bei dem jede/r gehört und ernst genommen wird. Die Beratungen sind somit für alle unfassbar gewinnbringend. Durch die Zusammenarbeit mit Kenneth ist in unseren Kitas das Thema Kinderschutz sehr viel präsenter und wird im pädagogischen Alltag selbstverständlicher mitgedacht.
Die Zusammenarbeit mit Melanie Haselhorst ist für uns fachlich wie menschlich eine große Bereicherung – strukturiert, wertschätzend und immer mit Blick auf unsere Praxis. Dank der professionellen Moderation und des vielen Inputs konnte die Entwicklung eines Rahmengewaltschutzkonzeptes schnell auf den Weg gebracht werden. Mit Ihrer Unterstützung sind wir an unseren unterschiedlichen Standorten in der Lage, auch einrichtungsbezogene Schutzkonzepte eigenständig zu entwickeln.
Lieber Kenneth,
dein Engagement bei der Entwicklung unseres Schutzkonzepts im KSB war von unschätzbarem Wert. Du warst stets derjenige, der unsere Diskussionen mit klarem Blick und feinem Gespür auf den richtigen Weg zurückgeführt hat, wenn wir uns vom Kern des Themas entfernten.
Mit deiner inspirierenden Art, Fragen zu stellen, hast du uns nicht nur immer wieder zum Wesentlichen zurückgebracht, sondern auch neue, wertvolle Perspektiven eröffnet. Deine angenehme und zugleich zielgerichtete Gesprächsführung hat uns die Auseinandersetzung mit dem sensiblen Thema spürbar erleichtert.
Dank deiner Impulse sind wir heute deutlich klarer in unseren Aussagen und Handlungen zum Schutz vor sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen. Die anfängliche Unsicherheit ist gewichen – unser KSB ist nun mit einer klaren Haltung und Zielsetzung ausgestattet.
Auch in meinem persönlichen Umfeld, insbesondere im liebevollen Umgang mit meinen Enkelkindern, hat sich mein Verhalten nachhaltig verändert. Mir wurde bewusst, dass Kinderschutz nicht mit einem offiziellen Konzept endet, sondern jeden Tag aufs Neue gelebt werden muss.
Danke für deinen wertvollen Beitrag – du hast einen echten Unterschied gemacht.
Wir freuen uns sehr, dass Kenneth Dittmann-Haselhorst bald das 4. Jahr in Folge zu uns in die Gemeinde kommen wird, um die von der Gemeinde Neu Wulmstorf durchgeführten nunmehr jährlich stattfindenden Präventionsveranstaltungen zur sexuellen Gewalt an Kindern fachlich mitzugestalten. Ganz wichtig ist dabei die Frage für die Schulen und Vereine, wie Schutzkonzepte für Kinder und Jugendliche gestaltet werden können, um wirksam zu sein. Kenneth Dittmann-Haselhorst trägt zum Gelingen unserer Präventionsarbeit maßgeblich bei: Zugewandt und sensibel, mit außerordentlich viel Erfahrung schafft er den Raum für einen lebendigen Austausch und Nachdenken darüber, wie Gewaltschutzkonzepte gelingen können – im Prozess und angepasst in der ganz eigenen Situation. Ganz herzlichen Dank an Sie!
Als Einrichtungen der Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) sowie Mobile Jugendarbeit der Stadt Lehrte haben wir uns seit 2024 gemeinsam mit allen Mitarbeiter*innen auf den Weg gemacht, ein gemeinsames Schutzkonzept zu erarbeiten. Melanie Haselhorst hat uns 15 Monate lang in diesem umfassenden Prozess fachlich fundiert und sehr strukturiert begleitet.
Der Prozess begann mit einem zweitägigen Auftaktworkshop, der allen Beteiligten eine inhaltliche Orientierung und ein gemeinsames Verständnis von Schutzkonzeptarbeit für den weiteren Prozess vermittelte. Im Anschluss begleitete Melanie die Steuerungsgruppe weiter, die sich aus Vertreter*innen der einzelnen Jugendzentren und Einrichtungen der Jugendarbeit zusammensetzte. Zusätzlich unterstützte sie unsere Leitungsebene in einem gesonderten Leitungsaustausch. Dieser Raum ermöglichte uns eine vertiefte Auseinandersetzung mit Leitungsverantwortung, Rollenklärung und der nachhaltigen Verankerung des Schutzkonzeptes im Arbeitsalltag. Auch das Schreiben des Schutzkonzeptes hat Melanie übernommen, was eine große Arbeitserleichterung für uns war. Der gesamte Prozess war gut strukturiert, praxisnah und gleichzeitig fachlich fundiert gestaltet und wir sind mit den Ergebnissen der Schutzkonzeptentwicklung sehr zufrieden.
Ich würde die Arbeit mit Melanie auf jeden Fall empfehlen!
Melanie Haselhorst hat für die Jugendpflege der Gemeinde Seevetal gemeinsam mit allen Einrichtungen der Jugendpflege ein Rahmenschutzkonzept entwickelt.
Im Zeitraum 2025–2026 hat sie den gesamten Prozess über zehn Monate hinweg begleitet. Die Zusammenarbeit umfasste drei Workshops sowie kontinuierliche Unterstützungsangebote für die Steuerungsgruppe. Dadurch wurde die Entwicklung und Ausarbeitung des Rahmenschutzkonzepts strukturiert und erfolgreich umgesetzt.
Frau Haselhorst überzeugt durch eine sehr hohe Fachkompetenz, eine klare und strukturierte Herangehensweise sowie durch ihre freundliche und wertschätzende Art. Besonders hervorzuheben sind ihre praxisnahen Methoden, die Arbeit in Kleingruppen, die Bereitstellung hochwertiger Materialien und ihre durchgehend zielorientierte Prozessbegleitung.
Ich kann Melanie Haselhorst in meiner Funktion als Jugendpfleger uneingeschränkt weiterempfehlen.